Bald geht es los!

Schritt für Schritt in Richtung Neubau
Bauschild Helmholtz-Institut Mainz
Neubau Helmholtz-Institut Mainz
Neubau Helmholtz-Institut Mainz

Der für Oktober vorgesehene Baubeginn rückt Schritt für Schritt näher. 

Das Baustellenschild ist am 25.06.2013 errichtet worden.  

 

Auszeichnung für Dr. Michael Block vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Darmstadt

Dr. Michael Block erhält zusammen mit Prof. Dr. K. Blaum, Prof. Dr. H.-J. Kluge und Prof. Dr. Yu. Novikov den G.N. Flerov-Preis 2013 für „herausragende Beiträge zur Entwicklung hochpräziser Spektroskopie"

Das Joint Institute for Nuclear Research (JINR) in Dubna, Russland, vergibt seit 1992 alle 2 bis 3 Jahre den G. N. Flerov-Preis für herausragende Forschung auf dem Gebiet der Kernphysik mit Bezug zu den Interessen von Georgy Nikolaevich Flerov (1913-1990), der ab den 1950er Jahren wesentliche Beiträge zur Synthese neuer superschwerer Elemente leistete. Im Jahr 2012 wurde Element 114 nach ihm auf den Namen Flerovium getauft. Bei der diesjährigen Preisverleihung wird gleichzeitig der 100. Geburtstag Flerovs gefeiert.

Michael Block ist Wissenschaftler unter anderm am Helmholtz Institut Mainz im Bereich Physik der superschweren Elemente. Die Arbeiten von Michael Block konzentrieren sich auf hochpräzise Massenmessungen an Radionukliden mit Hilfe von Penningfallen.

Bald geht es los!

Beginn der Bauarbeiten für das Gebäude des Helmholtz-Instituts Mainz in diesem Jahr

Es geht los.... Die Untere Bauaufsichtsbehörde Mainz hat am 19.12.2012 die Zustimmung zur Errichtung des Forschungsgebäudes für das Helmholtz-Institut Mainz erteilt. Am 14.01.2013 werden die Bäume auf dem Baufeld Ecke Staudinger Weg/Johann-Joachim-Becher Weg gefällt. Der Baubeginn ist für Oktober 2013 vorgesehen.

Erstmals Schaleneffekte in den schwersten Elementen direkt gemessen

Ergebnisse werden zu besseren Vorhersagen über die „Insel der Stabilität“ führen
Pressemitteilung der GSI vom 10.08.2012
Enrique Minaya Ramirez (r.) und Michael Block mit dem ausgebauten Ionendetektor von Shiptrap. Foto: G. Otto/GSI

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat zum ersten Mal die Stärke von Schaleneffekten in Atomkernen sehr schwerer Elemente direkt gemessen. Die Ergebnisse liefern Informationen über die Kernstruktur superschwerer Elemente und dienen dazu, die Vorhersagen über die „Insel der Stabilität“ zu verbessern. So nennen Wissenschaftler eine Gruppe von Atomkernen superschwerer Elemente, die nicht in kurzer Zeit zerfallen, sondern außerordentlich stabil und damit langlebig sind. Wo sich diese Insel genau befindet, ist bislang nicht bekannt. Die jetzigen Messungen an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt erfolgten an den Elementen Nobelium und Lawrencium mit der Ionenfallenanlage SHIPTRAP.

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