Which Way to the Island?

Beitrag von Daniel Clery in der Zeitschrift "Science" vom 09.09.2011

Theories of nuclear structure predict that certain key numbers of protons and neutrons in a nucleus, known as magic numbers, make it more stable and hence longer-lived than would normally be the case. Superheavy-element researchers call this area of the chart of nuclides, around the confluence of proton and neutron magic numbers, the island of stability. The half-lives of some of the heaviest elements made so far do show signs of increased stability, suggesting that those nuclei are on the shores of the island. Moving farther inland is an enticing prospect because the atoms we may find there could be exotic creatures indeed. But for the time being, the summit of the island's peak is out of reach because physicists haven't devised a way of making nuclei with enough neutrons.

Forschungsbau für das Helmholtz-Institut Mainz

Empfehlung des Wissenschaftsrats über Förderung von 28 Millionen Euro / Gemeinsame Einrichtung von GSI und Universität Mainz
Pressemitteilung der GSI vom 14.07.2011

Das Helmholtz-Institut Mainz erhält eine Förderung von 28 Millionen Euro für die Errichtung eines Forschungsbaus auf dem Campus der Universität Mainz. Dies hat der Wissenschaftsrat nach seiner Begutachtung empfohlen. Das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) ist eine gemeinsame Einrichtung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Eine Hauptaufgabe von HIM ist die Entwicklung von Beschleunigersystemen und von Detektoren für Experimente an der zukünftigen Beschleunigeranlage FAIR in Darmstadt. FAIR ist eines der größten Forschungsvorhaben für die Grundlagenforschung weltweit und wird in den nächsten Jahren in internationaler Zusammenarbeit bei GSI entstehen. Der Neubau von HIM bietet Platz für 175 Mitarbeiter und soll im Jahr 2014 fertig gestellt sein.

Wissenschaftsrat empfiehlt Förderung von Forschungsneubauten

Neubauten für Helmholtz-Institut Mainz und Paul Klein-Zentrum für Immunintervention
Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur vom 11.07.2011

Der Wissenschaftsrat hat sich dafür ausgesprochen, zwei Forschungsbauten in Mainz in die Förderung von Bund und Ländern aufzunehmen. Mit den Neubauten für die Zusammenarbeit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit dem GSI Helmholtz-Zentrum für Schwerionenforschung Darmstadt im Helmholtz-Institut Mainz und des Paul Klein-Zentrums für Immunintervention (PKZI) der Universitätsmedizin soll jeweils im Jahr 2012 begonnen werden. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als €60 Millionen, die der Bund durch die Aufnahme in die Förderlinie zur Hälfte übernimmt.

Vom Ursprung aller Dinge

Mainzer Grundlagenforscher analysieren die Entstehung des Universums
Beitrag in einem Magazin der JGU 2011

Sie ergründen tatsächlich nichts Geringeres als das, was die Welt im Innersten zusammenhält. Die Wissenschatlerinnen und Wissenschaftler am Forschungszentrum Elementarkräge und mathematischen Grundlagen (EMG) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) analysieren die Entstehung von Materien und die Entwicklung fundamentaler Kräfte im Universum. "Wir untersuchen die innerste Struktur der Materie, die uns umgibt - eine durchaus faustische Fragestellung", sagt Hartmut Wittig, Professor am Institut für Kernphysik und Sprecher des Forschungszentrums.

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