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Laboratory searches for the origin of dark matter

Victor Flambaum attains GRC-Fellowship with the Helmholtz-Institute Mainz
01.03.2016
Source: private

The Gutenberg Research College (GRC) of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) is designed to sharpen the research profile of JGU and its faculties by attracting excellent scientists to carry out their research in Mainz.

In this context, Prof. Victor Flambaum, Head of the Department of Theoretical Physics of the University of New South Wales, Australia, is granted a fellowship for three years and will establish a small research group in Mainz
Prof. Dmitry Budker, leader of the HIM „Matter-AntiMatter asymmetry“ (MAM) Section, recommended Professor Flambaum’ s expertise to  the GRC: „Victor Flambaum is one of the brightest stars in theoretical physics today and one of the rare theorists closely connected to experiments.“

Mainzer Forschern gelingt direkte Berechnung der hadronischen Licht-an-Licht-Streuung

Rätselhafter Quantenprozess erstmals direkt berechnet
Ein Mainzer Team um Univ.-Prof. Dr. Harvey Meyer vom Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat erstmals eine direkte Berechnung eines wichtigen Prozesses in der subatomaren Welt vorgelegt
source: PRISMA

Diese sogenannte hadronische Licht-an-Licht-Streuung spielt eine wichtige Rolle für die Erkundung der Grenzen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik, das unser gegenwärtiges Verständnis des Mikrokosmos zusammenfasst....

Lesen Sie den vollständigen Bericht auf der Webseite des Exzellenzclusters PRISMA.

Meilenstein bei der chemischen Untersuchung superschwerer Elemente erreicht

Erste Verbindung zwischen einem superschweren Element und Kohlenstoff hergestellt – Effekt der Relativitätstheorie auf die Chemie kann nun genauer untersucht werden
Dr. Julia Even vom HIM Mainz und Dr. Hiromitsu Haba von RIKEN, Wako, Japan bereiten den mit Gas gefüllten GARIS-Separator (oben rechts) für die Ankopplung der Kammer vor, die die Schnittstelle zur Chemieapparatur bildet (unten Mitte). Quelle: HIM

Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Forschergruppen aus Mainz und Darmstadt ist am japanischen RIKEN Nishina Center die Synthese einer neuen Klasse chemischer Verbindungen superschwerer Elemente gelungen. Diese beinhalten erstmals eine chemische Bindung zwischen einem superschweren Element – hier dem Seaborgium (Element 106) – und Kohlenstoffatomen. Achtzehn Seaborgium-Atome reagierten mit Kohlenstoffmonoxid zu Seaborgiumhexacarbonyl, in welchem sechs Kohlenstoffmonoxid-Moleküle an das Seaborgium binden.

Helmholtz-Institut feiert Richtfest

10. Juli 2014
Helmholtz-Institut Mainz Richtifest
(v.l.) LBB-Geschäftsführer Holger Basten, Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer, HIM-Direktor Univ.-Prof. Dr. Frank Maas, Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch und Finanzminister Dr. Carsten Kühl. Foto: Stefan F. Sämmer

Am 10. Juli  wurde an der Mainzer Johannes Gutenberg-Uni das Richtfest für den Neubau des „Helmholtz-Instituts“ gefeiert. Der Rheinland-Pfälzische Finanzminister Carsten Kühl sagte in seinem Grußwort: „Das Gebäude steht an einer städtebaulich herausragenden Stelle, die seine Bedeutung für die Forschungslandschaft der Johannes Gutenberg-Universität angemessen unterstreicht. Der Neubau umfasst eine Hauptnutzfläche von rund 3.600 Quadratmetern. Die reinen Baukosten des Neubaus HIM betragen 26,82 Millionen Euro, zuzüglich der Kosten für die Ersteinrichtung und die Großgeräte werden rund 35 Millionen Euro investiert.“

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