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Helmholtz-Institut Mainz: In den Startlöchern für die Beschleunigeranlage FAIR

Auftaktveranstaltung für das Helmholtz-Institut Mainz: Aufbruch zu neuen Forschungsprojekten
Pressemitteilung der JGU vom 16.04.2010
Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Foto: JGU/Peter Pulkowski
Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Foto: JGU/Peter Pulkowski

Das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) wurde im Juni 2009 gegründet, um die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weiter zu stärken und zu institutionalisieren. Im Beisein von Dr. Helge Braun, Staatssekretär beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) des Landes Rheinland-Pfalz, fand am Freitag die Auftaktfeier für das neue Institut in Mainz statt, in deren Rahmen auch der Kooperationsvertrag von den beiden Partnern - dem GSI Helmholtzzentrum und der JGU Mainz - unterzeichnet wurde.

Helmholtz-Institut Mainz nimmt Arbeit auf

Spannende Forschungen zur Antimaterie, superschweren Elementen und neuen Beschleunigertechniken
Pressemitteilung der JGU vom 01.07.2009

Das neue Helmholtz-Institut Mainz (HIM), die erste gemeinsame Einrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit einer Universität, nimmt seine Arbeit auf. In der Einrichtung kooperieren künftig das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in der Erforschung von Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie. Nach der offiziellen Gründung am 9. Juni fällt jetzt der Startschuss für die Arbeitsaufnahme des neuen Instituts, das zunächst etwa 20 Wissenschaftler von GSI und Universität Mainz beschäftigt. In Vollbesetzung werden später rd. 60 Wissenschaftler bei HIM an grundlegenden Fragen der Physik und Chemie arbeiten.

Mainz wird erster Standort eines Helmholtz-Instituts

Neues Kapitel in der deutschen Forschungslandschaft
Pressemitteilung der JGU vom 09.06.2009
Unterzeichnung des Memorandums. Foto: JGU/Stefan Schmidt
Unterzeichnung des Memorandums. Foto: JGU/Stefan Schmidt

Heute ist in Mainz die Gründung des ersten Helmholtz-Instituts in Deutschland, des Helmholtz-Instituts Mainz, besiegelt worden. Dazu unterzeichneten Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Prof. Dr. Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung, gemeinsam ein Memorandum. Sie stellten Forschungsschwerpunkte und Struktur des neuen Helmholtz-Instituts Mainz vor, das seine Arbeit am 1. Juli 2010 aufnehmen und zu Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie forschen wird.

 

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